Getestet: Microsofts neue Surface-Generation

Mit gespitztem Surface Pen sassen wir da und wurden stündlich nervöser, nachdem die Lieferung von Microsoft angkündigt war. Wann kommen sie, die neuen Surface-Geräte? Und dann treffen sie tatsächlich ein, in voller Pracht, bereit für unseren Test. Wie sich Surface Pro 7 und die Surface Laptops 3 im täglichen Einsatz anfühlen? So …

Drei schicke weisse, hochwertige Kartons. Auf einem steht «Microsoft Surface Pro», auf den beiden anderen jeweils «Microsoft Surface Laptop». Zwei Kartons mit gleichem Aufdruck, allerdings in deutlich unterschiedlicher Grösse. Moment: Surface Laptops in unterschiedlicher Grösse? Ja! Aber das ist nicht die einzige Neuerung.

Schlicht, schick, hochwertig: Unboxing

Von Microsoft erhielten wir die in der folgenden Tabelle aufgelisteten Modelle für den Testzeitraum. Über die Links gelangt ihr bei Bedarf schnell zu den ausführlichen technischen Details – hier beschränken wir uns auf die relevantesten:

Surface Pro 7 (i5, 8GB, 256GB) mit
Surface Pro Signature Type Cover
Surface Pro 7 (i5, 8GB, 256GB) mit Surface Pro Signature Type Cover
Surface Laptop 3 13,5″ (i5, 8GB, 256GB)Surface Laptop 3 13,5" (i5, 8GB, 256GB)
Surface Laptop 3 15″ (Ryzen 5, 8GB, 256GB)Surface Laptop 3 15" (Ryzen 5, 8GB, 256GB)

Alle drei Geräte kommen hochwertig verpackt daher. Zuoberst in der schlicht gehaltenen schicken Box liegt jeweils das Gerät. Darunter findet sich zwei kleinere Verpackungen: In der einen legt Microsoft Getting-Started-Informationen bei, in der anderen befindet sich erwartungsgemäss das Netzteil mit Ladekabel.

Hinten in der geöffneten Verpackung die Getting-Started-Infos, vorne in der breiten das Ladegerät mit Ladekabel

Die Laptops sind jeweils noch in einer transparenten Schutzfolie verpackt, um die Metalloberflächen vor Kratzern zu schützen, ausserdem lag bei den Testgeräten zwischen Display und Tastatur eine schützende Polsterung – vorbildlich.

Die transparente Schutzfolie, hier bereits gelöst …

Und das war’s – mehr enthalten die Boxen nicht. Aber das bedeutet natürlich nicht, dass das wenig wäre …

Surface Pro 7, Suface Laptop 3: Was ist neu?

Die Frage, die sich besonders Besitzer von Vorgängerversionen stellen dürften, ist die nach den Neuerungen. Und verbunden damit natürlich die Frage, ob sich ein Umstieg lohnt. Hier erfahrt ihr, was es zu den Neuerungen zu wissen gibt.

Wahre Grösse

Surface-Kenner wissen es längst: Microsoft hat seine Surface-Laptop-Palette nun um eine grössere Variante mit 15 Zoll und AMD-Prozessoren erweitert. Und ja: Diese Geräte sind so schlank wie gross wie schick. Wenig überraschend: Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 sind gegenüber ihren Vorgängern mit Blick auf den Formfaktor unverändert. Die Neuerungen sind in anderen Bereichen zu finden. Hier die Abmessungen im Überblick:

Gerät Abmessung in mm
(B x H x T)
Displaygrösse
(Zoll)
Auflösung
(Pixel)
Surface Pro 7 292 x 201 x 8.5 12.32736 x 1824 (267 PPI)
Surface Laptop 3 (Intel) 308 x 223 x 14.5 13.52256 x 1504 (201 PPI)
Surface Laptop 3 (AMD) 339.5 x 244 x 14.69 152496 x 1664 (201 PPI)

Neuer Anschluss: USB-C

Microsoft hat auf den Wunsch seiner Kunden reagiert und sich um den Ausbau der Anschlussmöglichkeiten gekümmert. Entsprechend dürfte eine, wenn nicht sogar die wichtigste Neuerung bei beiden Gerätetypen diese sein: Anstelle des Mini-Display-Ports der vergangenen Generation hat Microsoft seinen Geräten nun einen Anschluss vom Typ USB-C spendiert. So weit, so schön.

Beim Laptop: herkömmlicher USB links, mittig der neue USB-C-Anschluss, rechts der Kopfhöreranschluss. Der Ladeanschluss findet sich auf der anderen Geräteseite
Und beim Surface Pro 7: Oben der USB-C, darunter der klassisches USB und der proprietäre Anschluss für Ladegerät oder Surface-Dock. Ganz klein unten zu sehen: der SD-Karten-Slot

Kleine Einschränkung: USB-C bezeichnet erst einmal nur eine Bauform. Der Anschluss selbst kann prinzipiell mit verschiedenen Standards arbeiten. Warum dieser Hinweis wichtig ist? Aus einem einfachen Grund. Obwohl die verbauten Prozessoren, auf die wir gleich noch etwas genauer zu sprechen kommen, Thunderbolt prinzipiell unterstützen, arbeitet der USB-C-Anschluss der neuen Surface-Generation gemäss USB 3.1-Standard. Das bedeutet, dass z. B. das Hintereinanderschalten mehrerer 4k-Displays (Stichwort «Daisy Chaining») an diesem Anschluss nicht ohne weiteres möglich ist. Käufer können von den Vorteilen, die Thunderbolt bietet, leider aktuell nicht profitieren.

Aber kein Grund zur Sorge: Es können trotzdem zwei externe 4k-Displays an Surface Pro 7 und Surface Laptop 3 zugleich betrieben werden. Dazu ist allerdings optionales Zubehör nötig wie beispielsweise Microsofts Surface Dock, das über den Surface-Connect-Anschluss angeschlossen werden kann und zwei Mini-Display-Ports zur Verfügung stellt, oder entsprechende Adapter (USB-C auf zwei HDMI- oder zwei Display-Ports) für den USB-C-Anschluss. Gute weiterführende Informationen zu diesem Thema findet ihr bei Bedarf in englischer Sprache auf windowscentral.com.

Neue Intel- und AMD-Prozessoren

Bei der Ausstattung mit neuen Prozessoren geht Microsoft keine Kompromisse ein und greift bei Surface Pro 7 und dem 13.5″-Surface-Laptop zu Intels zehnter Prozessoren-Generation namens «Ice Lake». Darüber hinaus erfreulich: Bei der 15″-Variante des Surface-Laptops kommen AMD-Prozessoren aus der für den Business-Einsatz konzipierten Ryzen-Serie zum Einsatz, die mit Blick auf die Grafikleistung des Surface Laptop 3 gezielt um einen Grafikkern erweitert wurden.

Insgesamt sind die Geräte mit starken und topaktuellen Prozessoren ausgestattet, die flüssiges Arbeiten ermöglichen, zugleich aber verantwortungsvoll mit der Akkuladung umgehen.

Die verfügbaren Prozessorkonfigurationen im Überblick:

Gerät
Prozessor
KerneTaktrate
Microsoft Surface
Laptop 3 (13″)
Intel® Core™ i5-1035G741.20GHz;
bis zu 3.70GHz
Intel® Core™ i7-1065G741.30GHz;
bis zu 3.90GHz
Microsoft Surface
Laptop 3 (15″)
AMD Ryzen™ 5 3580U Microsoft Surface® Edition42.1GHz;
bis zu 3.7GHz
AMD Ryzen™ 7 3780U Microsoft Surface® Edition42.3GHz; bis zu 4GHz
Microsoft Surface Pro 7
Intel® Core™ i3-1005G121.20GHz;
bis zu 3.40GHz
Intel® Core™ i5-1035G441.10GHz;
bis zu 3.70GHz
Intel® Core™ i7-1065G741.30GHz;
bis zu 3.90GHz

Verbesserte Mikrofone

Auch wenn wir mit der Sprachqualität der vorangegangene Surface-Generation(en) bereits durchaus zufrieden waren und diese Neuerung nicht selbst im Detail überprüft haben: Microsoft hat in der Neuauflage seiner Geräte andere Mikrofone verbaut. Dabei handelt es sich um jeweils zwei Fernfeld-Studiomikrofone, mit denen die Qualität der Sprachübertragung in (Video-)Konferenzen offenbar noch weiter verbessert wurde.

Bei unserem ganz normalen Test der Mikrofone lief alles wie erwartet und klang für unsere Ohren genauso gut wie bei den vorangegangenen Modellen. Einen besseren Klang als bei den vorigen Geräten konnten wir nicht feststellen. Das war für uns aber, da wir ohnehin schon sehr zufrieden waren, sowieso nicht erforderlich. Insofern alles bestens, Daumen hoch!

Die verschiedenen Ausstattungen im Überblick

Bevor ihr euch unsere Praxiserfahrungen zu Gemüte führt, hier in aller Kürze und der Vollständigkeit halber noch ein Blick auf sämtliche aktuelle verfügbare Konfigurationen, die Microsoft anbietet:

  • Surface Laptop 3 (13″): Intel Core i5/i7 mit 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher und wahlweise 128 GB, 256 GB, 512 GB oder 1TB SSD
  • Surface Laptop 3 (15″): AMD Ryzen 5/7 mit 8, 16 oder 32 GB Arbeitsspeicher und wahlweise 128, 256 oder 512 GB SSD
  • Surface Pro 7: Intel Core i3/i5/i7 mit 4, 8 oder 16 GB Arbeitsspeicher und wahlweise 128, 256, 512 GB oder 1TB SSD

Hinweis: Aktuell findet ihr bei uns im Shop die eben aufgeführten Surface-Ausstattungen mit SSD-Grössen bis zu 256 GB.

Look and feel

Eigentlich ist zur hohen Fertigungsqualität und dem tollen Look and feel der Surface-Produkte spätestens bei der letzten Generation alles gesagt und geschrieben worden. Wesentliches hat sich nicht verändert, mit Ausnahme des 15-Zoll-Geräts, das noch etwas eingehender besprochen wird.

Samtweich und richtig schön

Also, auch auf die Gefahr, hier lediglich Aussagen zu wiederholen – es muss und darf aber aus unserer Sicht gesagt werden: Alle uns zur Verfügung gestellten Geräte sind echte Handschmeichler. Die matten, zeitlos schicken Metalloberflächen fühlen sich einfach samtweich und hochwertig an. Da macht tatsächlich jede Berührung mit Technik Freude.

Rechts der Surface-Laptop mit Alcantara-Stoffbezug, links das neue 15″-Gerät im Vollmetall-Look … wir mögen beides sehr

Auch der Alcantara-Stoff, mit dem die Tastatur des 13″-Notebooks sowie das Surface Pro Signature Cover bespannt sind, fühlt sich angenehm an, fast ein wenig wachsartig. Zugleich sieht nach unserem Ermessen richtig schick aus und verleiht den technischen Geräten einen warmen, fast organisch-natürlichen Charakter.

Detailansicht des Stoffbezugs

An dieser Einschätzung ändert auch die Tatsache nichts, dass der Alcantara-Stoff in der Vergangenheit für gemischte Bewertungen in den Besprechungen gesorgt hat. Allerdings gehen auch wir davon aus, dass dieser Stoff schneller als die neue metallene Fassung des 15″-Notebooks, abgegriffen und ggf. fleckig aussehen dürfte. Da wir hier diesbezüglich keine Langzeiterfahrung vorweisen können, begnügen wir uns mit dem Hinweis und beziehen unsere blosse Vermutung nicht in die Bewertung ein.

Auch die Scharniere der Laptop-Displays sind stabil und halten die Displays jederzeit gut im eingestellten Winkel. Selbst beim Tragen bzw. Weiterreichen des Laptops an andere klappte das Display nicht oder nur bei rauherer Gangart weiter auf oder zu – durchaus tauglich für den Büroalltag also.

Brilliante Farben, tolle Touch-Eigenschaften, aber spiegelnde Displays

Überzeugend fanden wir die strahlende Darstellung der Farben auf den Displays aller Geräte im Test. Gerade auch das Schauen von Videos macht so wirklich Freude. Das Bearbeiten von Fotos und Videos für den privaten Gebrauch ist ebenfalls sehr gut möglich, für professionelle Bild- oder Videobearbeitung gibt es sicher besser geeignete und eigens dafür entwickelte Geräteklassen. Persönlich mögen wir an den Geräten das 3:2-Verhältnis, das es für die Darstellung von Office-Dokumenten geradezu prädestiniert.

Weniger gut gefällt uns allerdings, dass die Displays unserer Meinung (zu) stark spiegeln. Bürolampen oder direktes Sonnenlicht erschweren so das Arbeiten unter Umständen mehr als nötig, das Nachregeln der Helligkeit führt nicht immer zur Verbesserung der Situation. Hier sehen wir durchaus Handlungsbedarf bei der künftigen Weiterentwicklung der Geräte.

Strahlende Farben, aber deutliche Spielgelungen …

Richtig gut klappt die Arbeit mit Surface Pen oder Finger auf den für die Touch-Eingabe optimierten Screens. Das hätten wir in dieser Qualität ehrlich gesagt nicht erwartet, zumal wir zugegeben in der Vergangenheit bereits andere Erfahrungen mit dem Surface Book gemacht hatten.

Kurz: Hier setzt Microsoft nach unserer Meinung wirklich Massstäbe. Handschriftliche Notizen und präzises Löschen werden so zum Kinderspiel – die Lesbarkeit der Notizen hängt ab sofort nur noch von der eigentlichen Handschrift des Schreibenden ab und nicht mehr vom (Un-)Vermögen der Technik!

Besonders gut fühlt sich die Arbeit mit dem Surface Pen auf dem Surface Pro 7 an. Denn im Gegensatz zu den Laptops lässt sich das Display plan auf den Tisch legen und so wesentlich ergonomischer mit dem Stift bearbeiten als die Displays der Notebooks, die sich in einem Winkel von bis zu 140 Grad öffnen und so nicht flach auf einen Tisch legen lassen.

Tipp: die Tastaturen

Ein echtes Highlight sind nach unserer Meinung die Tastaturen. Sowohl die Tastaturen der Laptops als auch das Surface Pro Signature Type Cover sind für zehnfingerschreibende Vieltipper eine Wohltat. Und obwohl sich das Surface Pro Signature Type Cover beim Tippen in der Mitte stärker durchbiegt als die Tastaturkollegen der Laptops, so gefällt sie uns subjektiv besser, da sie beim Tippen gefühlt einen noch klarer definierten Druckpunkt hat. Aber das sind bestenfalls (und natürlich subjektive) Nuancen.

(Ent-)Ladung

Die Akkulaufzeiten und Ladezeiten haben wir uns genau angesehen. Schliesslich hängt davon die Mobilität wesentlich ab. Microsoft wirbt damit, dass die neuen Surface-Akkus aufgrund der neuen Schnellladefunktion nach einer Stunde an der Steckdose auf 80 Prozent geladen sind. Wir kamen bei unseren Tests tatsächlich in die Nähe des angegebenen Wertes: eine Stunde und 4 Minuten dauerte es bei uns, bis 80 Prozent Ladung angezeigt wurden. Das gilt!

Und auch die Akkulaufzeit ist okay. Laut Microsoft kann der Nutzer mit seinem Surface Pro 7 bei tpyischer Nutzung 10.5 Stunden arbeiten, bis das Gerät neuerlich an die Steckdose muss, beim Surface Laptop 3 soll sogar erst nach 11.5 Stunden die nächste Fütterung nötig werden.

Wir haben das nach bestem Wissen und Gewissen überprüft und alle Geräte über Nacht in die YouTube-Dauerschleife geschickt.

Nachtschicht: YouTube-Videos in der Dauerschleife zum Test der Akkulaufzeit

Die Ergebnisse sind in Ordnung. Das Surface Pro 7 kommt dabei auf eine Laufzeit von 8 Stunden und 36 Minuten, die Laptops warten mit rund 9 Stunden und 40 Minuten auf. Gehen wir berechtigterweise davon aus, dass der Akkuverbrauch bei Dauerstreaming höher ist als bei «typischem Gebrauch», der sicher längere Phasen des Leerlaufs und geringer Prozessorauslastung einschliesst, dann ist der Wert gut vertretbar. Dennoch gibt es natürlich durchaus Geräte in dieser Preisklasse, die länger durchhalten.

Die folgende Abbildung zeigt beispielhaft den Battery Report des Laptop 3, der die geleistete Nachschicht belegt.

Um 18:19 Uhr starteten wir den Test, um 3:59 Uhr schaltete der 13-Zöller nach 9 Stunden und 40 Minuten Dauerstreaming ab
Get up

Gut fanden wir auch die Boot- und Aufwachzeiten aus dem Ruhezustand: nur rund 8 Sekunden benötigen die Geräte nach dem Einschalten, um das vorinstallierte Windows 10 Home zu booten und uns das Login zu ermöglichen. Aus dem Schlafmodus wacht das Gerät unfassbar schnell auf: fast zeitgleich mit dem Aufklappen oder Betätigen des Power-Knopfes erscheint der Login-Screen. Wow!

Fazit

Die Laptops im Gegensatz zu anderen Notebooks aufklappbar mit einer Hand, tolle Tastaturen, mit und ohne Alcantara-Stoffbezug richtig schick: Auch Microsofts neue Surface-Generation ist aus unserer Sicht ein echter Hingucker. Und Office-Arbeiten aller Art lassen sich mit den Geräten wunderbar erledigen, nicht zuletzt aufgrund des dafür bestens geeigneten 3:2-Formats. Für uns ein wirklich gutes und neues Gefühl: Die Touch-Oberfläche reagiert hervorragend auf Finger- und Stifteingaben, mit dem Surface Pen haben wir den Eindruck, dass wir wie auf Papier schreiben und zeichnen können. Klasse!

Performance und Laufzeit der Geräte überzeugen uns. Allerdings gibt es durchaus Geräte in der Preisklasse, die in Sachen Laufzeit besser abschneiden. Gefreut haben wir uns, dass Microsoft allen Geräten einen USB-C-Anschluss spendiert hat. Noch besser und dem Preis angemessener wäre er allerdings in der Thunderbolt-Ausführung gewesen.

Und gerade (aber nicht nur) beim superschicken neuen 15″-Laptop der aktuellen dritten Laptop-Generation wäre genügend Raum für weitere Anschlüsse gewesen. Hier könnte Microsoft für unseren Geschmack künftig noch nachlegen.

Grundsätzlich macht ihr aus unserer Sicht mit einer Anschaffung definitiv nichts falsch. Vorab muss sich jeder und jeder von euch lediglich fragen, ob er oder sie mit dem Surface Pro 7 lieber zu einem echten Tablet greift oder einen Laptop benötigt. In Sachen Performance fallen die Unterschiede zwischen dem 13″- und dem 15″-Notebook eher gering aus. Microsoft hat aus unserer Sicht beim 15″-Notebook ein paar Chancen ausgelassen, die der grössere Formfaktor ermöglicht hätte. Im Grunde ist es eher das 13″-Notebook mit grösserem Display. Aber möglicherweise ist es das, was sich viele Kunden so gewünscht haben.

Ausblick: Das neue Surface Pro X

Was viele von euch bereits wissen und sehnsüchtig erwarten dürften: Ab dem 22. November 2019 kommt das neue Surface Pro X in den Handel. Ein fast randloses 13″-Touchdisplay, starke Prozessoren, LTE etc. – das Gerät dürfte in Sachen Mobilität kaum zu schlagen sein. Und natürlich findet ihr es schon bald im Shop hier bei uns auf BRACK.CH. Also dranbleiben!


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