Fünf Tipps zur Ergonomie am Arbeitsplatz

Als Bürogummi hat mit Beschwerden am Nacken, am Rücken oder an den Handgelenken zu kämpfen, wer Stunde um Stunde in einer falschen Körperhaltung arbeitet. Wenn Ihr auch zu den 67 Prozent aller Beschäftigten gehört, die in den letzten drei Jahren solche Beschwerden hatten, dann seien Euch folgende Tipps ans Herz gelegt. In Zusammenarbeit mit dem Hersteller Fellowes sagen wir Euch, wie Ihr Euren Arbeitsplatz insgesamt ergonomischer und damit gesünder machen könnt.


Fünf Tipps für besseres Wohlbefinden am Arbeitsplatz

  1. 1. Achtet auf die richtige Sitzhaltung
  2. 2. Vermindert den Druck auf Eure Handgelenke
  3. 3. Achtet auf die richtige Positionierung des Monitors
  4. 4. Achtet darauf, dass häufig benötigtes Büromaterial immer in Griffnähe ist.
  5. 5. Macht regelmässig Pause. Aufstehen und auf etwas anderes als einen Bildschirm schauen.

Ergonomie bedeutet in diesem Zusammenhang, Euch einen Arbeitsplatz zu schaffen, der auf Eure Bedürfnisse angepasst sind und Eure Gesundheit nicht beeinträchtigt – kurz ein Ort, an dem Ihr unverkrampft, komfortabel und effizient arbeiten könnt.

Es dürfte auch im Interesse von Unternehmen liegen, für die Mitarbeitenden ergonomische Arbeitsplätze einzurichten. Das ist nicht etwa als freiwillige Geste zu verstehen, sondern im Arbeitsgesetz und der Verordnung über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten gesetzlich geregelt. Wohlbefinden und Produktivität können sich durch verbesserte Ergonomie steigern.

Die vier Zonen

An diesen vier Orten könnt Ihr Eure Arbeitsplatzsituation in ergonomischer Hinsicht massiv verbessern:

Zone 1: Rücken und Füsse
Langes, falsches Sitzen und eine falsche Fuss- und Beinlage können zu Rückenbeschwerden führen.
Rücken- und Fussstützen unterstützen eine natürliche Sitzlage und reduzieren Muskelverspannungen.

Zone 2: Handgelenke
Wenn Maus und Tastatur sich am falschen Ort befinden, können Sehnen und Nerven reiben und zusammengedrückt werden. Dies führt zu Langzeitbeschwerden.
Handgelenkauflagen sorgen für eine verbesserte Haltung der Handgelenke und können dem schmerzhaften Karpaltunnel-Syndrom vorbeugen.

Zone 3: Nacken
Kopf- und Rumpfbewegungen, um besser auf den Bildschirm oder auf Dokumente sehen zu können, führen früher oder später zu Verspannungen an Nacken und Schultern.
Monitor- und Notebookständer sowie Dokumentenhalter sorgen dafür, dass Ihr die Oberkante des Geräts bzw. Dokumente in Papierform  in angemessener Entfernung auf Augenhöhe positionieren könnt.

Zone 4: Schreibtischumgebung
Bemerkt Ihr an Euch selbst, dass Ihr oft unruhig seid und Ihr in alle Richtungen nach Eurem Bürokram greifen müsst? Gemäss einer Studie von Fellowes verbrauchen wir über eine Dreiviertelstunde pro Tag allein damit, unsere Schreibtische umzugestalten. Also Dinge von A nach B umräumen, Dokumente zur Hand nehmen und wieder irgendwo ablegen etc. Clever designtes Schreibtischzubehör hilft Euch, Euch zu organisieren. So dass alles seinen festen Platz hat.

Beratungsportal

All diese Infos gibt’s ausführlich und interaktiv beim Hersteller Fellowes: Geht auf die Seite http://www.ergo.fellowes.com/brack/home.

Dort könnt Ihr eine Online-Arbeitsplatzanalyse durchführen, ein Poster mit Tipps herunterladen oder passende Fellowes-Ergonomie-Produkte für die besonders gefährdeten Zonen ansehen. Pro Zone führt jeweils ein Link direkt in unseren Brack.ch-Shop, über den Ihr die Produkte bestellen könnt.

Video

Fellowes-Aktion im Online-Shop

Noch bis 24. Oktober 2011 könnt Ihr Ergonomie-Zubehör von Fellowes mit 20 Prozent Rabatt erwerben. Legt die gewünschten Produkte in den Warenkorb, gebt dort ins Feld «Aktionscode» den Code FEL57780 ein und klickt auf den Button «Aktualisieren/Neu berechnen».

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0       Kommentare deaktiviert für Fünf Tipps zur Ergonomie am Arbeitsplatz Geposted von Daniel Rei

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