Focus Week: Die Drohne für zuhause


Der Quadrocopter stürzt kaum ab, seine vier Rotoren stabilisieren den Flug. Das Schutzgehäuse für Indoor-Flüge ist aus Elapor, einer besonders widerstandsfähigen, geschäumten Kunststoffart, damit die Rotorblätter bei einem Zusammenprall nicht beschädigt werden. Mitgeliefert wird ein Aussengehäuse, das den Schutz um die Rotorblätter nicht hat. Somit ist die Drohne besser und schneller unterwegs.

Mit seinen 380 Gramm (ohne Schutzgehäuse) ist die Drohne leicht zu transportieren, und doch wird sie draussen nur sehr schwach vom Wind beeinflusst. Die Maximalgeschwindigkeit beträgt 18 km/h. Das bedeutet, die Drohne schafft in einer Sekunde fünf Meter. Die Entfernung zwischen der AR.Drone und dem iPhone darf höchstens 50 Meter betragen.

Mikromechanische Beschleunigungssensoren, Gyroskope, Ultraschallsensoren
Kein gewöhnlicher Helikopter: Die Drohne hat ein perfektes Gleichgewichtssystem. Dafür sorgen die Beschleunigungssensoren, die Gyroskope und Ultraschallsensoren. Wenn ein Hindernis im Weg steht, gewinnt der Helikopter an Höhe und überfliegt es, ohne menschliches Eingreifen – ein Autopilot sozusagen. Sogar das Starten und Landen funktioniert per Knopfdruck.

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27       Kommentare Geposted von Manuel Hesselbarth

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