Das war das sechste Red Bull Alpenbrevet

Das sechste Red Bull Alpenbrevet zog am 5. September 1200 Töffli-Begeisterte ins Tessin. Auch MotoGP-Weltmeister Dani Pedrosa startete in Lugano.

Darauf haben die Töffli-Heldinnen und -Helden monatelang gewartet: Am Samstagmittag des 5. Septembers starteten 1200 junge und junggebliebene Mofa-Liebhaber beim Stadio di Cornaredo in Lugano zur rund 120 Kilometer langen Rundfahrt – unter anderem auch unsere zwei Gewinnerteams.

Dani Pedrosa competes in the 6th Annual Red Bull Alpenbrevet in Lugano, Switzerland on September 6, 2015

Eröffnet wurde das Red Bull Alpenbrevet von Luganos Bürgermeister Marco Borradori. «Ich bin überwältigt, mit wie viel Fantasie die Fahrer und Fahrerinnen ihre Töffli gestaltet haben», sagte dieser nach dem Start.

Die legendäre Töffli-Rundfahrt führte erstmals auch ins Ausland

Die Route führte über Tesserete nach Gambarogno. Beim Fluss Torrente Ri überquerte die Strecke die Grenze zu Italien und führte 26 Kilometer weiter nach Luino. Von Astano über Novaggio ging es zurück nach Lugano. Vor allem der Pass Alpe di Neggia stellte mit 1122 Höhenmetern eine grosse Herausforderung dar und zwang die Teilnehmer, tüchtig in die Pedale zu treten.

Während in den letzten Jahren die Töffli-Heldinnen und Helden auf den Pässen im Berner Oberland auch mal dem Schnee ausweichen mussten, erwarteten sie in diesem Jahr Palmen und ein atemberaubender Blick über die Tessiner Hügellandschaft. Auch das Wetter spielte grösstenteils mit — nur auf den Pässen waren einige Teilnehmer Regengüssen ausgesetzt. Doch nicht nur das Wetter sorgte für Herausforderungen: Immer wieder traf man Teilnehmer am Strassenrand an, wie sie an ihren Töfflis herumschraubten.

Participants compete in the 6th Annual Red Bull Alpenbrevet in Lugano, Switzerland on September 6, 2015

Unsere beiden Gewinnerteams waren ebenfalls dabei. Miguel hat uns zu seinen Bildern folgendes Feedback geschickt:

Um es kurz zu sagen: Es war einfach nur der Burner. Es ist nicht einfach, an Tickets ranzukommen – dank Ihnen waren wir dabei. Schlussendlich waren wir sieben verrückt-begeisterte Töfflifans am Start. Wir konnten es kaum erwarten, bis der Startschuss ertönte und wir den Gasgriff drehen konnten. Wir hatten nur ein Mofa, das mit dem Besenwagen zurück musste, da der Kondensator kaputt ging und wir keinen dabei hatten…  Leider. Zum Glück war es nicht meins – ich hätte mich mehr als nur ein bisschen geärgert. Aber die Rundfahrt war super und die anschliessende Party unter all diesen Gleichgesinnten war Hammer. Eines meiner besten Wochenende. Dank Ihnen.

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Iris und Cyrill haben uns ebenfalls einige Impressionen geschickt.

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Allen Gewinnern vielen Dank!

Auch ein Weltmeister fuhr mit

MotoGP-Weltmeister Dani Pedrosa sass ebenfalls im Töffli-Sattel und war begeistert: «Ich war erstaunt, wie leidenschaftlich die Töffli-Szene in der Schweiz ist. Die Fahrer gehen miteinander um, als wären sie eine grosse Familie, und in jedem Dorf jubelten uns Kinder und Erwachsene zu.»

Der grosse Preis von zwei speziellen Red-Bull-Alpenbrevet-Töfflis ging in der Kategorie «automatischer Zweitakter» an Hans-Peter Gfeller und an Stefan Fuchs in der Kategorie «geschalteter Zweitakter». Ihre Fahrtzeit kam der Durchschnittszeit aller Teilnehmer am nächsten.

Bei Hans-Peter Gfeller lag es laut eigener Aussage an den Skischuhen, mit der er die Rundfahrt gefahren ist: «Mit Skischuhen kann man einfach besser in die Kurve liegen und bremsen», so der Berner. Stefan Fuchs weiss bereits ganz genau, was er mit seinem neuen Töffli machen will: «Ich habe drei Mädels zu Hause. Die werden sich tierisch freuen.»

Participants

Alle Informationen zum Event findet Ihr auf www.redbull.ch/alpenbrevet. Die Bilder stammen, wo nicht anders gekennzeichnet, aus Red Bulls Content Pool.


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0       Kommentare deaktiviert für Das war das sechste Red Bull Alpenbrevet Geposted von Daniel Rei

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