Apple-Neuheiten

Am Apple Special Event vom 25. März hat Apple für einmal nicht neue Hardware vorgestellt. Das hat der Hersteller überraschenderweise verteilt über mehrere Tage in der letzten Woche gemacht. Wir fassen kurz zusammen, was Ihr über die Apple-Neuheiten wissen müsst.

iPad Mini

Das iPad Mini mit seinem 7,9-Zoll-Screen bekommt nach 2015 endlich wieder eine neue Version. Sie hat den 2018er A12-Bionic-Prozessor (derselbe wie in den aktuellen iPhones) und unterstützt neu auch die erste Version des Apple Pencils – das dürfte das «Kleine» für weitere Käufergruppen attraktiv machen. Die Auflösung bleibt bei 2048×1536 Pixeln. Das Mini ist in drei Farbvarianten, zwei Speicherkapazitäten und mit oder ohne Nano-SIM-Slot erhältlich (ab 449.– Franken).

iPad Air

Die Neuauflage des iPads Air (letzte Version von 2014) verfügt neu über einen 10,5-Zoll-Screen (zuvor 9,7 Zoll) mit 2224×1668 Pixeln Auflösung und den A12-Bionic-Prozessor, aber noch – anders als etwa die Pro-Serie – über den herkömmlichen, etwas dickeren Rahmen mit TouchID-Sensor. Auch das Air versteht nun über den Apple Pencil oder das über den Smart Connector anzuschliessende Smart-Folio-Keyboard gemachte Eingaben. Damit liegt es leistungsmässig oberhalb der schlicht «iPad» genannten Modellreihe und unterhalb der iPads Pro. Das Air ist gleich dünn wie das Pro und minim, nämlich 13 Gramm leichter als iPad Pro und das normale iPad der 6. Generation (ab 579.– Franken).

iMac

Die 2019-er Version des All-in-One-Rechners verwendet eine neue Prozessorgeneration und ist dadurch generell leistungsfähiger. Sie ist bei uns in verschiedenen Basiskonfigurationen erhältlich (ab 1479.– Franken).

AirPods und Zubehör

Die zweite Generation der kabellosen In-Ears von Apple (ab 179.– Franken) verfügt über einen Chip, der im Vergleich zur ersten Generation schnellere Verbindungszeiten und längere Gesprächszeit bietet. Ausserdem lassen sich per Siri-Sprachbefehle Songs wechseln, die Lautstärke anpassen oder Anrufe tätigen. Die neuen In-Ears gibt es wahlweise auch mit einer per Wireless Qi aufladbaren Aufbewahrungsbox, dem sogenannten kabellosen Ladecase. (auch separat erhältlich für 89.– Franken)

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Alle Neuheiten von Apple findet Ihr in der praktischen Zusammenstellung hier.


Neue Apple-Dienste

Apple Arcade ist quasi eine Flatrate, also ein Aboservice für exklusive Games auf iPhone, iPad, Apple TV und Mac. Anstatt für jedes Spiel einzeln zu zahlen, ist im Abopreis die Nutzung sämtlicher Spiele in Apple Arcade uneingeschränkt möglich. Der Service wird für Herbst erwartet, ob die Schweiz bei den Launch-Ländern dabei ist und wieviel das kostet, wissen wir nicht.

Apple TV+ ist analog zu oben ein werbefreier On-Demand-Aboservice für exklusiv produzierte Filme, Serien und Dokus. Zu Preisen und Verfügbarkeit liegen uns keine Informationen vor.

Vorerst nur in Nordamerika, später in Australien und Grossbritannien soll Apple News Plus starten. Ihr habt’s geahnt: ein Aboservice mit ausgewählten Inhalten aus über 300 verschiedenen Zeitschriften.

Ebenfalls vorerst nur in den USA startet Apples eigene Kreditkarte Apple Card. Mit der lässt sich nicht bloss Apple Pay nutzen, sondern sie dient wie eine normale Kreditkarte aus Plastik auch für die Tätigung herkömmlicher Geschäfte.


0       Kommentare Geposted von Daniel Rei

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